PULS I: Best of Sommer 2021

{"subsource":"done_button","uid":"91E717EC-D06A-48ED-B2EA-F4DE745F391D_1633445163290","source":"other","origin":"gallery","total_draw_actions":6,"is_remix":false,"used_sources":"{"version":1,"sources":[]}","source_sid":"91E717EC-D06A-48ED-B2EA-F4DE745F391D_1633445163299","premium_sources":[],"fte_sources":[]}

Regentropfen prasseln an die Fenster des Unigebäudes und wir ahnen – der Herbst hat begonnen. Ein langersehnter Sommer geht vorüber und diesmal ist der Abschiedsschmerz noch ein wenig heftiger als sonst. Um ein paar der Sommergefühle noch kurz zu halten und Erinnerungen Revue passieren zu lassen, kommen hier sechs meiner diesjährigen “Lieblingssommeralben” in chronologischer Reihenfolge. Viel Spaß beim Reinhören und -fühlen.

Mood Valient – Hiatus Kaiyote (June 24)

Für mich hat dieser Sommer mit Hiatus Kaiyote begonnen. Die australische Band fällt aus jeglichem Genre und Raster. Ihre Musik ist ein wilder Mix aus Soul, Funk, Hip-Hop und R´n´B. „Mood Valient“ klingt zu Beginn nach einem unsymmetrischen Durcheinander aus Rhythmen und Gesang, wird aber schnell zu einem melodischen Klangspiel. Beim Hören von Tracks wie „Rose Water“ oder „Get Sun“ kann man nahezu die Sonnenstrahlen wieder auf seiner Haut spüren. Versprochen.

CALL ME IF YOU GET LOST – Tyler, the Creator (June 25)

Nur einen Tag später hat Tyler, the Creator nach mehreren Single-Releases im Vorhinein endlich sein neues Album veröffentlicht. Diesmal deutlich weniger provokativ wie gewohnt, aber dafür sorgen seine Tracks immer noch für genauso viel gute Laune. Für ein bisschen extra Sommer ist es zu empfehlen, die Videos zu seinen Tracks anzusehen. Dort findet ihr die Songs visuell in eine pastellfarbende Retro Welt eingebettet. 

Happier Than Ever – Billie Eilish (July 30)

Ein neues Billie Eilish Album mit einer neuen Billie Eilish. Was auch immer man von ihrem neuen Look und musikalischer Richtung halten mag, bei dem Song „Billie Bossa Nova“ fühlen wir uns alle an einen südlicheren Fleck dieser Erde versetzt. 

Sometimes I might be introvert – Little Simz (September 3)

Kaum eine verpackt gesellschaftliche Anliegen und wichtige politische Statements so locker, präzise und gleichzeitig mit einem solchen Flow wie Little Simz. Auf ihrem vierten Album thematisiert sie Probleme aus dem Alltag sowie auch persönliche Traumata, alles ummantelt in einem Zusammenspiel aus Soul und Hip-Hop. Ihre Stimme über den sanften Bässen von „Little Q, Pt.2“ erinnern an wärmere Tage. 

Before I die – Park Hye Jin (September 10)

Park Hye Jin lädt mit ihrem neuen Album zum Tanzen ein. Der erste Track „Lets sing, lets dance“, welcher bereits im Juli erschien, löst genau das bei einem aus, was er in seinem Titel fordert. Die Mischung aus elektronischen Beats, Globalpop und Hip Hop bringen das Gefühl zurück, was wir die letzten 1,5 Jahre vermisst haben.

WSNWG 008 – Fadi Mohem x Rohad (September 6)

Wir beenden den Spätsommer mit einem Knall. Die neue EP der beiden Künstler des Berliner Labels “WSNWG” bündelt noch einmal all unsere Energie für die vielleicht letzten verbleibenden schönen Spätsommerabende. Man sollte sich schließlich gebührend von diesem großartigen Sommer verabschieden und ihn noch ein letztes Mal feiern. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.